Autorenarchiv

Newsletter

am Donnerstag, 16. Februar 2012

Haben Sie sich schon oft überlegt, wie praktisch es wäre all Ihren Kunden die Neuigkeiten, speziellen Angebote oder Fortschritte Ihrer Firma mitzuteilen? Solch ein Newsletter wäre praktisch, aber alle Mails einzeln zu versenden gibt viel zu viel Arbeit und ab einer gewissen Anzahl Mails funktioniert es gar nicht mehr. Wir bieten Ihnen ein kostengünstiges Newslettersystem, das durch seine Einfachheit praktisch und gut zu bedienen ist. In Null Komma Nichts können Sie an tausende Kunden, Partner oder Interessenten Informationen zukommen lassen. Dabei können Sie mit Zielgruppen genau festlegen, wer welchen Newsletter bekommen soll. Auch eine Auswertung der Links im Newsletter ist inbegriffen und zeigt Ihnen an, wie oft von Ihren Empfängern auf einen Link geklickt wurde. Mit einer Personifizierung können Sie die Kunden individuell und direkt ansprechen.Links auswerten

Es gibt drei Möglichkeiten, unseren Newsletter zu verwenden. Entweder über Ihren E-Mail Client, also z.B ein Outlook aus dem Sie bequem ein E-Mail verfassen und an unseren Server schicken können, über ein Browser Webinterface, welches ein Template mit dem Corporate Identity Ihrer Firma enthält oder über Ihr eigenes System, z.B. ein CMS, sodass Ihre Mitarbeiter kein zusätzliches Programm oder Feature benutzen müssen.

Schauen Sie einfach bei uns vorbei auf www.newsletter-versand.ch und erreichen Sie eine neue Art der Kommunikation, um Ihre Kunden auf dem Laufenden zu halten.

Load Average

am Donnerstag, 2. Februar 2012

Vielen wird schon aufgefallen sein, dass beim Befehl top unter Linux folgende Ausgabe erscheint:

load average: 1.00, 0.99, 0.84

Die Load Average zeigt an, wie ausgelastet eine Maschine ist. Die drei Nummern zeigen der Reihe nach die Durchschnittauslastung der letzen Minute, der letzten fünf Minuten und der letzten fünfzehn Minuten an.

Doch was bedeuten diese Zahlen genau?

Man muss sich das folgendermassen vorstellen: Eine Single Core CPU ist wie eine Brücke auf der Autos fahren. Manchmal gibt es viel Verkehr auf der Brücke und es geht nicht mehr voran, oder aber man kann einfach fahren und manchmal muss man sogar vor der Brücke warten, bis man sie passieren kann. So würde der Verkehr mit der Loadaverage ausgerechnet werden:

  • 0.00 bedeutet, dass gar kein Auto auf der Brücke ist
  • 1.00 bedeutet, dass die Situation immer noch gut ist, die Autos aber nur in einer Kolonne voran kommen
  • mehr als 1.00 bedeutet, dass gewisse Autos vor der Brücke anhalten müssen und warten müssen bis die Brücke wieder Platz für sie hat

 

steht für eine Load Average von 0.50

 

steht für eine Load Average von 1.00

 

steht für eine Load Average von 1.30

 

Im Grunde ist das, was CPU Load ist. Die Autos können als Prozess angesehen werden und die Brücke ist die Verarbeitung eines Prozesses. Wenn die Brücke aber voll ist, müssen die hinzukommenden Autos warten, bis wieder Platz auf der Brücke frei wird. Natürlich will man erreichen, dass möglichst kein Prozess warten muss und so redet man vom Idealwert 1.00. Denn 1.00 sagt aus, dass der Prozessor ideal ausgenutzt ist. Klar ist aber, dass es dann schnell passieren kann, dass die Load Average über 1.00 steigt und das kann dann zum Problem werden. In der Praxis wird aber bereits ca. ab dem Wert 0.70 versucht, die Load Average zu mässigen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, was zum Beispiel bei einem Dual Core Prozessor die ideale Load Average ist.

Man kann sich bei einem Dual Core Prozessor einfach vorstellen, dass es nun zwei Spuren auf der Brücke gibt, auf denen die Autos fahren können:

steht für eine Load Average von 2.00 auf einer zweispurigen Strasse

Das bedeutet ein Load Average von 1.00 ist bei einem Single Core Prozessor 100% Auslastung und 2.00 ist bei einem Dual Core Prozessor ebenfalls 100% Auslastung. So steigt das Ideal der Load Average an, wenn mehrere Kerne vorhanden sind. Es können dann mehrere “Spuren” gleichzeitig befahren werden.

Nun fragen Sie sich, wie es bei einem Multiprozessor ist? Ist eine Maschine mit einem Dual Core Prozessor gleich wie eine Maschine mit zwei Prozessoren, die je einen Kern beinhalten? Ja, mehr oder weniger ist das so. Es gibt natürlich ein wenig Abweichungen, aber im Grunde ist es genau dasselbe.

Ist also ein Server sehr langsam, hilft manchmal ein Blick in die Load Average.

 

Easter Eggs in Linux

am Freitag, 20. Januar 2012

So genannte Easter Egg (zu Deutsch “Osterei”) ist der Begriff für eine versteckte Funktion oder Besonderheit in Computerprogrammen. So gab es zum Beispiel bei Excel ein Autorennen, dass durch eine gewisse Tastenkombination gestartet werden konnte oder bei Google bewirken gewisse Eingaben, dass sich Google anders verhält als normal (z.B. “do a barrel roll” oder “tilt”). Ebenfalls gibt es diese Easter Eggs bei Linux.

Bei Debian gibt man zum Beispiel “apt-get moo” ein und es erscheint eine lustige Kuh.

apt-get moo

Ebenfalls erscheint ein weiteres Easter Egg bei folgender Eingabe:

aptitude moo -v

Nun wahrscheinlich gibt es noch mehrere solche Easter Eggs, aber das sind in Linux diejenigen, die ich kenne.

In der heutigen Zeit von Viren und Trojanern sind aber Softwarehersteller eher gegen Easter Eggs, da sie befürchten, so als weniger vertrauenswürdig angesehen zu werden. Dennoch finde ich Easter Eggs eine lustige Idee.

 

Die Sicherheit von Passwörtern

am Donnerstag, 19. Januar 2012

Heutzutage hat jeder eins. Sie sind gar nicht mehr wegzudenken. Die Passwörter. Sei es beim E-Mailaccount, beim Garagentor oder beim Geldautomaten. Wir kommen ohne Passwörter gar nicht aus, da wir das, was sich hinter dem Passwort verbirgt – wichtige E-Mails, das teure Auto oder unser hart verdientes Geld – schützen wollen. Doch ist Ihr Passwort sicher genug?

Es ist klar, dass sich jeder ein Passwort wünscht, dass er sich gut merken kann. Doch manchmal ist genau das der Fehler, den viele Leute machen. Jedem sollte klar sein, dass ein sicheres Passwort enorm wichtig ist.

Es gibt sogar Listen von den TopTen der Passwörter, die benutzt werden. Die Zahlenfolgen “1234″ oder “4321″ stehen dabei meist auf den ersten Rängen. Auch der Name der Frau, des Kindes oder des Haustieres kommen sehr oft vor. Und selbst das Wort “Passwort” ist ein Spitzenreiter. Was auch sehr gefährlich ist, sind Wörter, die Sie in einem Wörterbuch finden können. Es gibt sogenannte “Wörterbuchangriffe”, wobei innert Sekunden solch ein Passwort herausgefunden werden kann.

Was ebenfalls eine Sicherheitslücke darstellt, dass vielen Techniker am Telefon das Passwort einfach rausgegeben wird. Mir selbst als Technikerin ist das schon oft aufgefallen. Sie wissen meist nicht, wer dort wirklich am anderen Ende sitzt und was derjenige mit Ihrem Passwort anstellt. Und normalerweise ist es gar nicht notwendig, dass der Techniker das Passwort weiss.

Viele ändern ihr Passwort von Zeit zu Zeit, um so für mehr Sicherheit zu sorgen. Doch bringt das etwas? Denn wenn jemand Ihr Passwort herausfindet, wird er damit möglichst viel Schaden anrichten wollen und zwar sofort. Kein Hacker würde noch eine Woche warten. Das Ändern des Passwortes ist auch verwirrend für Sie selbst, da Sie sich an ein neues Passwort gewöhnen müssen und somit dies vielleicht wieder vergessen. Manchmal kommt es auch vor, dass dann ein Post-It mit dem neuen Passwort an den Bildschirm gehängt wird, was natürlich ebenfalls sehr gefährlich ist, denn so kann jeder, der an Ihrem Bildschirm vorbeiläuft – sei es der Mitarbeiter, die Putzfrau oder der Postbote – später in zum Beispiel Ihren E-Mailaccount einloggen. Das Passwort zu ändern macht also nur teilweise Sinn, zum Beispiel wenn jemand das Passwort gesehen haben könnte, der neben Ihnen sass oder wenn Sie merken, dass jemand Ihr Passwort wirklich herausgefunden und Unsinn damit angestellt hat. Es wird aber immer noch häufig darauf hingewiesen, dass ein Passwort oft geändert werden sollte. Doch viel wichtiger ist es meiner Meinung nach, ein sicheres und langes Passwort zu verwenden.

Nun, ein sicheres Passwort ist eines, das keinen Sinn ergibt. Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen sollten auf jedenfall vorkommen. Vielleicht kann man sich so auch eine Eselsbrücke bilden. Es gibt viele Tricks wie ein Passwort entstehen kann. Wichtig ist, dass Sie es sich sobald als möglich merken können. Wenn Ihr Passwort lang genug ist und viele verschiedene Zeichen beinhaltet, bietet es noch einen Vorteil, den ich selbst schon oft für mich persönlich genutzt habe. Wenn man jemanden bitten muss, schnell für sich selbst zum Beispiel beim E-Mailaccount einzuloggen und man das Passwort diktiert und er es gleich ins Passwortfeld eintippt, so kann es sich derjenige bei einem langen, unsinnigen Passwort niemals merken und man muss es nicht gleich ändern.

 

10 Jahre Computerline

am Dienstag, 17. Januar 2012

Am 14. Januar 2002 wurde die Firma “Computerline Troxler” offiziell ins Handelsregister eingetragen. Unser Chef Erich war da gerade mal 15 Jahre alt. Da dies nun genau zehn Jahre her ist, entschieden wir uns für ihn eine Überraschungsparty zu schmeissen. Dabei wurden einige Bilder geschossen. Mit einem Klick auf die Bilder gelangen Sie in die Galerie.

 

iPhone Hüllen in Hülle und Fülle

am Mittwoch, 14. Dezember 2011

Es sind iPhone Hüllen angekommen… Wer die Pinken bestellt hat, ist noch unklar…

20111214-104619.jpg

DatacenterDynamics Final Part

am Montag, 5. Dezember 2011

20111205-092118.jpg

DatacenterDynamics Part 6

am Donnerstag, 1. Dezember 2011

Googles Vortrag

20111201-110001.jpg

DatacenterDynamics Part 5

am Donnerstag, 1. Dezember 2011

Day two in ExCel London

20111201-100152.jpg

DatacenterDynamics Part 4

am Mittwoch, 30. November 2011

Und wir schliessen neue Freunsschaften.

20111130-152729.jpg