Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Die Sicherheit von Passwörtern

am Donnerstag, 19. Januar 2012

Heutzutage hat jeder eins. Sie sind gar nicht mehr wegzudenken. Die Passwörter. Sei es beim E-Mailaccount, beim Garagentor oder beim Geldautomaten. Wir kommen ohne Passwörter gar nicht aus, da wir das, was sich hinter dem Passwort verbirgt – wichtige E-Mails, das teure Auto oder unser hart verdientes Geld – schützen wollen. Doch ist Ihr Passwort sicher genug?

Es ist klar, dass sich jeder ein Passwort wünscht, dass er sich gut merken kann. Doch manchmal ist genau das der Fehler, den viele Leute machen. Jedem sollte klar sein, dass ein sicheres Passwort enorm wichtig ist.

Es gibt sogar Listen von den TopTen der Passwörter, die benutzt werden. Die Zahlenfolgen “1234″ oder “4321″ stehen dabei meist auf den ersten Rängen. Auch der Name der Frau, des Kindes oder des Haustieres kommen sehr oft vor. Und selbst das Wort “Passwort” ist ein Spitzenreiter. Was auch sehr gefährlich ist, sind Wörter, die Sie in einem Wörterbuch finden können. Es gibt sogenannte “Wörterbuchangriffe”, wobei innert Sekunden solch ein Passwort herausgefunden werden kann.

Was ebenfalls eine Sicherheitslücke darstellt, dass vielen Techniker am Telefon das Passwort einfach rausgegeben wird. Mir selbst als Technikerin ist das schon oft aufgefallen. Sie wissen meist nicht, wer dort wirklich am anderen Ende sitzt und was derjenige mit Ihrem Passwort anstellt. Und normalerweise ist es gar nicht notwendig, dass der Techniker das Passwort weiss.

Viele ändern ihr Passwort von Zeit zu Zeit, um so für mehr Sicherheit zu sorgen. Doch bringt das etwas? Denn wenn jemand Ihr Passwort herausfindet, wird er damit möglichst viel Schaden anrichten wollen und zwar sofort. Kein Hacker würde noch eine Woche warten. Das Ändern des Passwortes ist auch verwirrend für Sie selbst, da Sie sich an ein neues Passwort gewöhnen müssen und somit dies vielleicht wieder vergessen. Manchmal kommt es auch vor, dass dann ein Post-It mit dem neuen Passwort an den Bildschirm gehängt wird, was natürlich ebenfalls sehr gefährlich ist, denn so kann jeder, der an Ihrem Bildschirm vorbeiläuft – sei es der Mitarbeiter, die Putzfrau oder der Postbote – später in zum Beispiel Ihren E-Mailaccount einloggen. Das Passwort zu ändern macht also nur teilweise Sinn, zum Beispiel wenn jemand das Passwort gesehen haben könnte, der neben Ihnen sass oder wenn Sie merken, dass jemand Ihr Passwort wirklich herausgefunden und Unsinn damit angestellt hat. Es wird aber immer noch häufig darauf hingewiesen, dass ein Passwort oft geändert werden sollte. Doch viel wichtiger ist es meiner Meinung nach, ein sicheres und langes Passwort zu verwenden.

Nun, ein sicheres Passwort ist eines, das keinen Sinn ergibt. Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen sollten auf jedenfall vorkommen. Vielleicht kann man sich so auch eine Eselsbrücke bilden. Es gibt viele Tricks wie ein Passwort entstehen kann. Wichtig ist, dass Sie es sich sobald als möglich merken können. Wenn Ihr Passwort lang genug ist und viele verschiedene Zeichen beinhaltet, bietet es noch einen Vorteil, den ich selbst schon oft für mich persönlich genutzt habe. Wenn man jemanden bitten muss, schnell für sich selbst zum Beispiel beim E-Mailaccount einzuloggen und man das Passwort diktiert und er es gleich ins Passwortfeld eintippt, so kann es sich derjenige bei einem langen, unsinnigen Passwort niemals merken und man muss es nicht gleich ändern.

 

10 Jahre Computerline

am Dienstag, 17. Januar 2012

Am 14. Januar 2002 wurde die Firma “Computerline Troxler” offiziell ins Handelsregister eingetragen. Unser Chef Erich war da gerade mal 15 Jahre alt. Da dies nun genau zehn Jahre her ist, entschieden wir uns für ihn eine Überraschungsparty zu schmeissen. Dabei wurden einige Bilder geschossen. Mit einem Klick auf die Bilder gelangen Sie in die Galerie.

 

Newsletter Versand

am Donnerstag, 5. Januar 2012

Wir haben neu für unser Newsletter Versand System (E-Mail Marketing) eine eigene Informationswebseite aufgeschaltet:

www.newsletter-versand.ch

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Swissview Online

am Dienstag, 20. Dezember 2011

Unser Kunde Swissview ist nun mit der iPad und iPhone App online. Die ganzen Video Streaming Aktivitäten und Storage laufen über unser Datacenter.

Beschreibung zur App des Kunden:

Holen Sie jetzt die Tiefflug-Aufnahmen von SWISSVIEW einfach und schnell auf Ihr iPhone oder iPad.

In über 1’600 Filmen erleben Sie die Schweiz aus einer einzigartigen Perspektive, wie man sie nirgends sonst zu sehen bekommt – im extremen und spektakulären Helikopter-Tiefflug.

Geniessen Sie unerreichbare Gipfel, verborgene Täler, belebte Städte und unbekannte, verträumte Winkel.

So haben Sie die Schweiz in ihrer faszinierendsten Form immer bei sich: für Ihre Ausflüge, Ihre Ferien oder Ihre Gäste.

Zu jedem Film erhalten Sie interessante und wissenswerte Informationen zu den überflogenen Gegenden und Ortschaften.

Link zur App:
http://swissview.com/swissview-iapp

Ein Bild der App:

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Michi on the Road

am Mittwoch, 14. Dezember 2011

Passend zum Launch unserer neuen Datacenter Webseite, konnte unser Software Entwickler Michael Steuri sein neues Auto in Empfang nehmen.

Michi und das kleine Schwarze...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerüchten zufolge soll dies nicht das einzige Foto der Beiden sein… ;)

Online Datensicherung

am Dienstag, 13. Dezember 2011

Unsere Dezember Aktion: Kostenlose Online Datensicherung bis Ende Februar:

Bestellen Sie jetzt unter www.automatisches-backup.ch ihr Abo und verwenden Sie es bis 1.3.2012 völlig kostenlos. Geben Sie bei der Bestellung die Bemerkung “Computerline Blog” ein.

Datacenter Webseite

am Dienstag, 6. Dezember 2011

Für unsere Datacenter Dienstleistungen haben wir nun eine erweiterte Webseite freigeschaltet, welche ausschliesslich unsere Produkte im Datacenter Bereich präsentiert:

www.computerline-group.com
Welcome to Computerline’s Datacenter in Switzerland!

Alex und sein Auto

am Mittwoch, 9. November 2011

Unser Key Account Manager, Alexander Caus, zusammen mit seinem Auto. Weitere Fotos von den beiden entstehen hoffentlich NICHT durch freilebende Automaten.

Alex und sein Auto

Alex und sein Auto

News: Sepz. Promotion

am Dienstag, 18. Oktober 2011

Spezial Promotion:

Für die kurze Zeit bis Ende Oktober dürfen wir Ihnen gleich
zwei weitere Premium Promotion ankündigen:

Gültigkeit: 15. Oktober bis 27. Oktober 2011

FS-C2626MFP

TASkalfa 4550ci + DP-770 + TK8505CMYK
TASkalfa 5550ci + DP-770 + TK8505CMYK

“Availability” oder: Redundanzen

am Montag, 3. Oktober 2011

Availability, Verfügbarkeit, Uptime, Redundancy etc. sind Wörter welche insbesondere in der IT häufig anzutreffen sind. Meistens mit 99.9% oder 99%, oder wie viele Neunen auch immer. Je besser die Redundanz, desto besser die Verfügbarkeit.

Beginnen wir bei der Availability:

Availability level Availability value Probability of failure Accepted downtime per year
Two nines 99% 1% 5256 minutes = 3.65 days
Three nines 99.9% 0.1% 525.6 minutes = 8.76 hours
Four nines 99.99% 0.01% 52.56 minutes
Five nines 99.999% 0.001% 5.26 minutes

Diese Punkte kann man auch berechnen über die Mean Time Between Failures (MTBF), denn man weiss ja eigentlich dass ein Gerät ausfällt und mathematisch gesehen auch ungefähr wann, man muss es nur vorher ersetzen :-) . Dazu ermittelt man die Mean Time To Repair (MTTF) und man hat die Verfügbarkeit. Meistens werden diese Neunen aktuell jedoch nur aus Marketing-Gründen angegeben ohne Berechnung dahinter. Beispiel von ein paar durchschnittlichen Ausfallzeiten: Die meisten 0815 Festplatten haben 5 Jahre MTBF, Enterprise Disks 7 Jahre, Switches je nach Modell von 50’000 bis 500’000 Stunden (ca. 5-60 Jahre).

Die Availability besteht aus der Mean Time Between Failures (MTBF) und der Mean Time To Repair (MTTF). Das heisst: Availability = MTBF / (MTBF+MTTR)

Bei der Redundancy passiert folgendes:
Je höher die Redundanz, desto grösser das Risiko, dass ein Teilbereich ausfällt, ist die Redundanz jedoch korrekt, erhöht sie die allgemeine Verfügbarkeit. Die Redundanz beeinflusst deshalb die Verfügbarkeit und ist abhängig vom schwächsten Teil.

Abhängigkeit Availability und Redundancy:

Ein kleines Beispiel: Ein Server System mit SATA Disks hat eine Fehlerrate von 5% im Jahr. Wenn wir die Switches, Internet Feeds und Router komplett redundant betreiben, ist dies also das schwächste Glied in der Kette. Hier kann man durch Skalierung sehr schnell an Availability gewinnen:

Number of servers Probability of failure Availability value
1 P1 = P = 5% A1 = 1 – P1 = 95%
2 P2 = P2 = 0.25% A2 = 1 – P2 = 99.75%
3 P3 = P3 = 0.0125% A3 = 1 – P3 = 99.9875%
4 P4 = P4 = 0.000625% A4 = 1 – P4 = 99.9994%

 

Generell gilt:

  • Zusätzliche Geräte in einem System beeinflussen die Verfügbarkeit negativ
  • Zusätzliche Redundanzen für bestehende Geräte beeinflussen die Verfügbarkeit positiv