Eine sehr interessante Meldung. Je detaillierter man sie liest desto missverständlicher wird sie:
SharePoint Web Apps ist etwas schönes – wenn es funktioniert – man kann ohne dass Office installiert ist ein Word, Excel oder PowerPoint Dokument im Browser lesen und bearbeiten.
Installiert man auf einem bestehenden SharePoint 2010 Server die Web Apps, funktionieren die ab Anfang zuerst mal gar nicht. Nach der Installation ist folgendes Vorgehen erforderlich:
Nach dem ich dies alles durchgeführt hatte, funktionierten bei mir die Web Apps für das Excel, jedoch nicht für Word und PowerPoint. Es erscheint “Word Web App cannot…”, “still processing document”, oder “occurred error”
Damit dies funktionierte, musste ich die komische Sandbox deaktivieren.
Für Word (SharePoint PowerShell):
$e = Get-SPServiceApplication | where {$_.TypeName.Equals(“Word-Anzeigedienstanwendung”)}
$e.WordServerIsSandboxed = $false
$e.WordServerIsSandboxed
Heisst das Ding anderst, kann man den Namen mit Get-SPServiceApplication | fl TypeName herausfinden.
Für PowerPoint (SharePoint PowerShell):
Get-SPPowerPointServiceApplication | Set-SPPowerPointServiceApplication -EnableSandboxedViewing $false
Get-SPPowerPointServiceApplication | Set-SPPowerPointServiceApplication -EnableSandboxedEditing $false
Danach noch für die IIS Konfig dieses File anpassen:
c:\windows\system32\inetsrv\config\applicationHost.config
Am Ende der dynamicTypes einfügen:
<add mimeType=”application/zip” enabled=”false” />
Und dann den IIS mit IISRESET neustarten.
Hinweis:
Files welche bereits gecacht sind durch ältere Tests muss man zuerst bearbeiten/das Änderungsdatum ändern, damit er die neu cacht, sonst funktionieren die teilweise noch nicht.
Ich durfte erste Erfahrungen mit dem eigentlich ganz vielversprechenden Tool, welches Microsoft bei allen Windows Small Business Server Versionen bereitstellt, sammeln.
Einige Grundsätze zum Umgang mit dem Tool:
Ich hoffe ich konnte jemandem so Ärger und viel wertvolle Zeit sparen…
Das Service Pack 1 von Windows 7 lässt sich nicht installieren? Der häufigste Fehler ist der: 0x800f0a12, welchen wir jetzt schon mehrfach hatten.
Die Lösung:
Kürzlich hatten wir folgendes Problem bei einem unserer Kundenserver (openSuse, PLESK 8.6):
Die Benutzer konnten per Webmail (Horde) Mails empfangen und senden, bei der Einrichtung auf einem lokal installierten Mail Client schlug die Authentifizierung per SMTP permanent Fehl, dies äusserte sich darin das der Client wiederhohlt nach der Eingabe des korrekten Passwortes und Benutzers verlangte.
Wählt man sich per Telnet auf Port 25 ein und versucht sich zu authentifizieren geschieht folgendes:
220 XXXXXXXXXXXXX ESMTP
ehlo
250-XXXXXXXXXXXXX
250-AUTH=LOGIN CRAM-MD5 PLAIN
250-AUTH LOGIN CRAM-MD5 PLAIN
250-STARTTLS
250-PIPELINING
250 8BITMIME
auth login
334 VXNlcm5hbWU6
XXXXX [SMTP Benutzername Base64 codiert]
334 UGFzc3dvcmQ6
XXXXX – [SMTP Passwort Base64 codiert]
421 out of memory (#4.3.0)
535 auth failure
Neustart half nichts, Neuinstallation des Paketes psa-qmail brachte nichts. Überprüfen der qmail Scripts in /var/qmail/bin und deren Berechtigung – nichts.
Erstaunlicherweise musste ich in /etc/xinetd.d/psa_smtp markierten Text entfernen.
service smtp
{
socket_type = stream
protocol = tcp
wait = no
disable = no
user = root
instances = UNLIMITED
env = SMTPAUTH=1
server = /var/qmail/bin/tcp-env
server_args = -Rt0 /var/qmail/bin/relaylock /var/qmail/bin/qmail-smtpd -r zen.spamhaus.org -r dnsbl.ahbl.org /var/qmail/bin/smtp_auth /var/qmail/bin/true /var/qmail/bin/cmd5checkpw /var/qmail/bin/true
}
Und danach mittels /etc/init.d/xinetd restart && /etc/init.d/qmail restart Qmail und xinetd neustarten.
Switch, die weit bekannte Domain Registration für .ch hat vor ein paar Monaten das Design gewechselt.
Seit dem können sie die Nameserver nicht mehr richtig durchtesten:
Error Der Name des Name-Servers beginnt nicht mit einem Buchstaben oder einer Zahl: ns3.036.ch, 036.
Naja, eben, das wiederspricht sich in sich selbst.
Am 20.08.2009 schrieb Switch:
Das Problem ist intern bekannt und wird in Kürze behoben. Es liegt an unserem Test und nicht an Ihrer Konfiguration.
Und am 28.10.2009:
Die Meldung “Error Der Name des Name-Servers beginnt nicht mit einem Buchstaben oder einer Zahl: ns5.036.ch, 036.” rührt aus einem Fehler in unserem Name-Server-Test und wird demnächst behoben.
Und heute, 04.11.2009:
…geht es immer noch nicht.
Naja, seit dem dürfen wir den meisten Kunden sagen, sie sollen die Fehlermeldung bei denen einfach überspringen… super. Besser kein Test als einer, welcher nicht geht.
Ich schreibe denen in zwei Monaten wieder. Ich weiss jetzt schon, was ich zurück geschrieben bekommen. Ich bin der Meinung, man sollte international einheitlich, quasi wie DIN, das Wort “Kurz” definieren.
…wer genau? Ich nicht. Schaut mal hier:
http://economictimes.indiatimes.com/articleshow/4699911.cms
Die UBS (Schweizer Unternehmen, eigentlich liberarisiert, aber nur auf dem Papier) will also 5’000 Jobs nach Indien bringen.
Hee halllo? Wer hat letzhin 6 Milliarden vom _Schweizer_ Staat erhalten??
Ich habe gerade einen alten 1HE-Server bei mir, so 5-6 Jahre alt. Ich wollte den nur kurz für einen kleinen Health-Test starten. Und: Ein Blick auf den Energie-Messer: Das Ding sauft 0.63A Strom! Das ist gleichviel wie ein neuer HP DL360G6 mit Xeon CPU, SAS Disk und 12 GB Ram. Doch meiner hat nur nen Desktop CPU, zwei SATA Disks mit 1 GB Ram.
Ich vermutete dass der hohe Stromverbreuch am CPU lag: Intel Pentium 4, 3.0 GHz mit HT. Ein sehr viel verkaufter Desktop CPU der einen riesen Nachteil hat: Er ist sehr Energiehungrig/Ineffizient.
Rechner mit diesem CPU würde ich generell tauschen, zum einten sind Sie alt, zum anderen sind die neuen DualCore/QuadCore viel effizienter. Ob Sie einen alten Stromfresser haben ist meistens vorne mit diesem Kleber gekennzeichnet:
Ein Kunde gab mir vor einigen Wochen ein Notebook mit installiertem Windows XP. Ich soll es schneller machen und alle neuen Updates installieren (War noch nicht mal SP1 drauf).
Tja, ich hatte mich am Samstag daran gewagt:
Das Notebook hat einen modernen 12″ Bildschirm. Aaaber:
Netzwerk: 10 MB/s, 299 MHz CPU, 64 MB Ram und eine 6 GB Harddisk.
Die Mission: Upgraden auf Windows XP, SP3 und das Teil schneller machen.
Ich hatte also zuerst alle unnötigen Programme gelöscht, INKL. dem VirenScanner, der machte das System sooo langsam, dass nichts mehr ging.
Treiber für Treiber und dann SP nach SP installieren…dann alle Updates. Die Wartezeit war zwischen den einzelnen Schritten sooo langsam, dass ich 4 Tage lang beim vorbeilaufen immer ein bisschen “weiter” geklickt hatte, bis heute.
Jetzt war ich eigentlich fertig, die Harddisk hatte aber nur noch ein paar MB freier Speicher. Der Grund: Alle extrahierten Updates lagen noch unnötig auf der Harddisk. Dazu kann man den “Automatischen Updatedienst” beenden (das hat Microsft gar nicht gerne) und den ganzen Inhalt vom Ordner C:\WINDOWS\SoftwareDistribution\Download\ löschen. Dann habe ich noch alle Uninstall Ordner im C:\Windows gelöscht und den Dienst wieder gestartet. Da waren wieder 3 GB frei (hey, das sind dort 50%!)
Nach einer Defragmentierung ist das Notebook zumindest wieder so schnell, dass der Kunde seine Excels unterwegs ausfüllen kann. Was will man noch mehr??
Leider gibt es noch Probleme mit der Kombination von Server 2008 mit Plesk, das wichtigste in kürze…
Punkte die bei mir nicht funktionieren:
Neue Funktionen:
Ansonsten hat sich nicht viel verändert…
Hier ein paar Sceenshots:
